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Autor: Natascha
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Anschlusstraining nach der Physiotherapie in Hannover
Wenn die Therapie endet, fehlt oft der nächste Schritt
Viele Menschen haben nach der Physiotherapie weniger Schmerzen — aber noch wenig Kraft, Belastbarkeit oder Vertrauen in den eigenen Körper.
Genau dort setzt das Anschlusstraining im Powersports Gym Hannover an.
Ich arbeite nicht therapeutisch, sondern am langfristigen Aufbau von:
- Kraft
- Belastbarkeit
- Muskulatur
- körperlicher Leistungsfähigkeit
Nicht mit Wellness-Zirkeln oder beliebigem Gerätetraining.
Sondern mit strukturiertem Krafttraining und mit freien Gewichten.
Für wen ist das geeignet?
Unter anderem für Menschen mit:
- Rücken- oder Bandscheibenproblemen
- Knie-, Hüft- oder Schulterbeschwerden
- Arthrose oder Osteoporose
- chronischen Schmerzen
- Unsicherheit bei Belastung
- Angst vor schwerem Heben
- längerer Trainingspause nach Verletzungen oder Therapie
Besonders Anfänger und ältere Trainierende sind willkommen.
Worum geht es?
Nicht um „ein bisschen Bewegung“.
Sondern darum:
- wieder Kraft aufzubauen
- Belastung tolerieren zu lernen
- Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen
- Vertrauen in den eigenen Körper aufzubauen
Denn dauerhafte Schonung macht selten belastbarer.
Wie wird trainiert?
Das Training wird individuell angepasst.
Je nach Ausgangslage arbeiten wir unter anderem mit:
- Kniebeugen
- Kreuzheben
- Trageübungen / Farmers Walk
- Kettlebells
- Lang- und Kurzhanteltraining
Dabei geht es nicht um extremes Leistungstraining.
Sondern um kontrollierte Belastungssteigerung.
Viele Menschen stellen dabei fest:
Der Körper kann oft mehr, als man nach Schmerzen oder Verletzungen glaubt.
Der Einstieg
Der Einstieg erfolgt über ein Personal Training (ca. 90 Minuten).
Kosten: 130 € brutto.
Dabei lernst du:
- die grundlegenden Übungen mit freien Gewichten,
- die Trainingsprinzipien,
- und das Gym selbst kennen.
Anschließend entscheidest du in Ruhe, ob du weiter im Gym trainieren möchtest.
Was unterscheidet das Powersports Gym?
Kein Fitnessketten-Konzept.
Keine Spiegelwände, keine Sauna, kein Wellness-Marketing.
Dafür:
- persönliche Betreuung
- strukturierte Trainingsplanung
- regelmäßige Anpassungen
- feste Trainingszeiten
- ehrliches Coaching
- eine ruhige und familiäre Trainingsatmosphäre
Ich begleite dein Training aktiv und passe es bei Bedarf an — auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrung aus dem Kraftsport.
Anschlusstraining & Krafttraining in Hannover
Wenn du nach einer Physiotherapie wieder sicher trainieren, Kraft aufbauen und belastbarer werden möchtest, kannst du gerne Kontakt aufnehmen.
Powersports Gym Hannover
Gemeinsam mit meiner Kooperationpraxis NeuroConcept und NeuroAktiv versuche ich allen Menschen, die Krafttraining machen wollen, dies in einer angenehmen Atmosphäre mit einer fachlich möglichst guten Anleitung zu realisieren.

Die Inhaberin Monique Zander hat mich im Gym besucht um sicher zu gehen, dass ich auch das liefere, was ich verspreche. Anschlusstraining nach Physiotherapie • Krafttraining bei Rückenbeschwerden • Krafttraining bei Arthrose • Belastungsaufbau nach Verletzungen • Krafttraining für Anfänger und ältere Menschen in Hannover
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10 Jahre erfolgreiche Kooperation mit dem LSN – eine starke Partnerschaft im Krafttraining
Ich freue mich sehr, heute ein kleines Jubiläum mit euch zu teilen: Seit inzwischen zehn Jahren besteht meine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landesschwimmverband Niedersachsen (LSN). Was 2015 mit ersten gemeinsamen Lehrgängen begann, hat sich über die Jahre zu einer tragfähigen Partnerschaft entwickelt – geprägt von Respekt, Kontinuität und dem gemeinsamen Ziel, Sportler:innen im Schwimmen bestmöglich zu unterstützen.
Was verbindet uns?
Bereits in den Anfängen der Kooperation lag der Fokus darauf, Kraft- und Athletiktraining sinnvoll in den Wettkampf- und Trainingsalltag des Schwimmsports zu integrieren. Ich habe mich darauf spezialisiert, Trainingspläne und Methoden sportartspezifisch anzupassen und praxisnah zu vermitteln – stets mit dem Ziel, junge Talente bestmöglich zu fördern.
Insbesondere war und ist mir wichtig, Trainer:innen zu befähigen, Kraftübungen gezielt in den Trainingsbetrieb einzubetten, ohne den sportartspezifischen Charakter zu vernachlässigen – immer mit Blick auf Athlet*innen.
Mein Rückblick & Ausblick
„Mit dem LSN zusammenzuarbeiten war von Beginn an eine echte Freude. Ich wurde immer großartig unterstützt, hatte sehr interessante Diskussionen … So konnte ich vielen Sporttreibenden und Trainern die Grundlagen und meine Passion für das Krafttraining vermitteln.“
lsn-info.deDiese Worte spiegeln meine Empfindung wider: Die Zusammenarbeit war von Anfang an geprägt von Wertschätzung, Offenheit und einer echten inhaltlichen Auseinandersetzung. Mir ist wichtig, dass wir uns nicht auf Erfolgen ausruhen, sondern gemeinsam weiter wachsen – mit neuem Wissen, frischen Impulsen und hoher Praxisnähe.
Zukünftig möchte ich meine Angebote noch stärker in die Aus- und Fortbildung des LSN integrieren und gemeinsam mit dem Verband Impulse setzen, die im Leistungssport ebenso greifen wie in der Breite.
Zum Schluss möchte ich mich herzlich bei den Verantwortlichen des Landesschwimmverbands Niedersachsen bedanken – für die langjährige Zusammenarbeit, das Vertrauen und die immer offene, konstruktive Kommunikation.
Ein besonderer Dank gilt allen, die in den letzten Jahren an dieser Kooperation beteiligt waren: den Trainer:innen, Organisator:innen und Funktionsträger:innen, die meine Arbeit im Bereich Kraft- und Athletiktraining unterstützt und begleitet haben.Euer Engagement, eure Offenheit für neue Trainingsansätze und die gemeinsame Leidenschaft für sportliche Entwicklung machen diese Kooperation zu etwas Besonderem.
Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam fortzusetzen und weiterhin einen Beitrag zur Leistungsentwicklung im niedersächsischen Schwimmsport zu leisten. -
Krafttraining bei Schmerzen: Vertrauen in den eigenen Körper zurückgewinnen
Viele Menschen mit chronischen Rücken-, Knie- oder Schulterschmerzen bewegen sich aus Angst vor weiterer Belastung immer weniger – oft verstärkt durch gut gemeinte, aber veraltete Warnungen wie „Schonung ist wichtig“ oder „bloß nicht heben!“. Dabei ist längst wissenschaftlich belegt: Der Körper ist nicht fragil, sondern robust, anpassungsfähig und belastbar – auch bei bestehenden Beschwerden.
In meiner Arbeit mit Schmerzpatienten im Kraftraum steht genau dieser Perspektivwechsel im Mittelpunkt: Statt passiv auf Besserung zu hoffen, setzen wir auf aktives, kontrolliertes Training – mit freien Gewichten und funktionellen Bewegungen, die gezielt Muskulatur, Koordination und Selbstvertrauen stärken. Studien zeigen klar: Krafttraining ist eine der effektivsten Maßnahmen bei muskuloskelettalen Schmerzen – vorausgesetzt, es wird individuell angepasst und sauber angeleitet.
Das Ziel:
➡ Schmerzen reduzieren
➡ Belastbarkeit steigern
➡ Vertrauen in den eigenen Körper zurückgewinnenIch verspreche nichts! Nur, dass sich, wenn man sich auf das Training einlässt, ein ganz neues Lebensgefühl einstellen wird. Die Ergebnisse sprechen für sich: Viele meiner Klient:innen berichten schon nach wenigen Wochen über deutliche Verbesserungen (siehe Erfahrungsberichte Rheuma ; Rückenschmerzen) – nicht nur körperlich, sondern auch mental. Die Erfolgsquote ist hoch, besonders bei Menschen, die zuvor alles andere versucht haben.
📦 Mehr Infos & konkreter Einstieg:
Mein PowerSports Schmerzpaket bietet einen strukturierten Weg aus der Passivität – hin zu mehr Kraft, Kontrolle und Lebensqualität. -
Tennisellenbogen
Fachbegriff: Epicondylitis humeri radialis

3D Illustration eines Tennisarms mit Nahaufnahme. www.MedicalGraphics.de CC BY-ND 4.0 Wenn Krafttraining hilft
Ein Tennisellenbogen ist schmerzhaft & kann im Alltag aber ganz besonders im Sport (in diesem Fall Bouldern) sehr hinderlich sein. Meine Kundin kam zu mir und bat mich um einen Trainingsplan, der die Arme nicht belasten sollte, da ihre Physiotherapeutin ihr „dringend“ vom Krafttraining abgeraten habe. Bei Verboten, zumindest wenn es meinen Sport angeht, stelle ich fast immer gleich auf stur, es sei denn, sie machen Sinn. Bei Sehnenreizungen machen sie das überwiegend nicht. Und mein Konzept basiert auf Aktivität und der damit verbundenen Heilung. In diesem Fall trainierte die Sportlerin zunächst alle Übungen, die nicht schmerzten. (Ein Schmerz bis ungefähr 6 auf der VAS[1] ist durchaus akzeptabel, nimmt er dann noch zu, sollte man noch einmal prüfen woran es liegt und gegebenenfalls die Übung ändern, ersetzen oder auslassen). Bleibt er gleich oder nimmt sogar ab, dann weiter trainieren.
Im Anschluss an das reguläre Training, welches aus Kniebeugen, Kraftdrücken und Rudern bestand, arbeitete ich noch mit zwei exzentrischen Übungen für die Unterarmmuskulatur. Bewegung ist Trumpf! Exzentrisches Training ist als überaus wirksam bewiesen und wird inzwischen häufiger angewendet.[2] Zug auf die Sehne ist wichtig, auch zur Regeneration. Schonen sollte nur bei starken Schmerzen und auch dann nur zeitlich begrenzt genutzt werden.
Meine Philosophie besteht aus dem aktiven Ansatz. Sind wir ehrlich: was anderes bleibt mir ja auch nicht übrig. Denn Medikamente darf & will ich nicht verschreiben und Physiotherapeut bin ich auch nicht. Deshalb versuche zunächst die aktiven Möglichkeiten als Trainer auszuloten.
Wichtig hierbei ist: egal welche Verletzung/Leiden: ich will den Menschen das Selbstvertrauen in ihren Körper wiedergeben, sie bestärken, motivieren und begeistern. Ein positives Mindset hilft bereits bei der Heilung.
In diesem Fall hat es hervorragend funktioniert.
Hast du auch ein Problem welches lt. Arzt oder Physiotherapeuten ohne Krafttraining gelöst werden soll? Dann schreib mir eine Email und wir besprechen die Möglichkeiten.
[1] Visuelle Analogskala
[2] Stasinopoulos, D., Stasinopoulou, K., & Johnson, M. I. (2005). „An exercise programme for the management of lateral elbow tendinopathy.“ British Journal of Sports Medicine, 39(12), 944-947.
&
Garten, C. (2023). „Exzentrisches Training bei der Epicondylitis humeri radialis: eine systematische Übersichtsarbeit.“

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Das Strongman Abenteuer

von links: Michel, Mark und Tobi Im Dezember des letzten Jahres wuchs in mir der Wunsch, einmal im Leben an einem Strongman Wettkampf teilzunehmen. Bereits als Kind und später als Jugendlicher schaute ich mir im TV immer wieder die Wettkämpfe an. Die Faszination dieser extremen Kraftanstrengungen, den Schmerzen und der brutalen Willensstärke der Athleten war für mich immer unerreichbar. Trotzdem schaffte ich mir für das Gym diverse Trainingsmittel (Steine, Fässer, Sandsäcke etc.) an um zumindest für mich selbst diesen Sport betreiben zu können.
Als ich die Ausschreibung für den 11. Beginner Cup 2023 in Altwarmbüchen sah, entschloss ich mich, diesmal teilzunehmen. Zwei meiner Sportler, Michel und Tobi hatten diese Entscheidung gehört und meldeten sich ebenfalls für dieses Abenteuer.
Das Training selbst war brutal und verursachte häufiger mal kleinere oder sogar größere Verletzungen.

Tobi und Mark vor dem Wettkampf Der Wettkampf
Am 13.05.2023 war es dann soweit. Michel, Tobi und ich trafen uns beim A2 Center in Altwarmbüchen. Bestens vorbereitet und brutal motiviert. Hinzu kam, dass mit dem sonnigen Wetter und einer wirklich schönen Atmosphäre grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen gegeben waren.
Die Fans

ein paar Powersports Gym Fans- später kamen noch mehr dazu Was aber dem ganzen noch die Krone aufsetzte waren die angereisten Fans. Und damit meine ich unsere Powersports Mitglieder. Ich hatte im Vorfeld schon die Hoffnung gehabt, dass einige dabei sein werden aber mit der Masse hätte ich nie gerechnet. Und sie waren laut! Sehr, sehr laut! Athleten und Veranstalter sprachen mich auf die Anfeuerung an. Alle fanden es toll, denn es verhalf uns dazu, über uns hinauszuwachsen.
Und dann begann der Wettkampf. In der 33 Teilnehmer zählenden Starterliste war Tobi immer als 7ter, Michel als 14ter und ich als 24ter an der Reihe. Tobi zeigte beim Auftakt direkt seine brutale Stärke und fertigte den Gegner mit seinen schnellen Versuchen komplett ab. Meine Nervosität stieg. Doch: Die Aufregung vor dem ersten Event (Axen Drücken) verschwand bei mir erst, als ich die Achse zum zweiten mal über den Kopf schnellte. Ich überholte meinen starken Gegner und sicherte mir eine gute Ausgangsplatzierung für die folgenden Events.

die Erlösung! 200 kg geschafft Dann kam die Stunde des Michel. Im Training noch mehrfach an 200 kg Achsenkreuzheben gescheitert, schaffte hier sogar zwei Wiederholungen und scheiterte nur knapp an der dritten.
Was für ein Erfolg!
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits kaum noch eine Stimme. Das Brüllen war nur von kurzer Dauer und musste dann stark reduziert werden.
Tobi war zuvor erwartungsgemäß einer der stärksten Kreuzheber überhaupt. Die 200kg flogen nur so durch die Hitze und der Referee hatte Mühe mit dem Pfeifen (Gültig geben) hinterherzukommen.

6 gültige in 60 Sek. Und es folgte mein Kreuzheben mit 7 Wiederholungen in 60 Sek. von denen die erste WH nicht gültig gegeben wurde, da ich sie ohne das Zeichen des Refs abzuwarten, wieder absetzte. So kann man Chancen auch vergeben.

Michel wird die schnellste Zeit des gesamten Teilnehmerfeldes abliefern 
Dann schlug die Stunde von Michel! Im Training mit Problemen beim Farmers Walk gestartet (Griffkraft), lieferte er nun mit einem spektakulären Rennen die beste Zeit des gesamten Teilnehmerfeldes ab. Was für ein Erfolg. Selbst der Referee musste mir die Zeit explizit anzeigen und Michel persönlich dazu gratulieren.
Tobis Zeit war ebenfalls beeindruckend! (wird nachgeliefert, sobald ich das Ergebnis Protokoll erhalten habe)
Meine Zeit hingegen war leider enttäuschend. Mein Gegner siegte mit deutlichen Vorsprung.
Die Zuschauer brüllten und jubelten bei jedem Athleten. Ganz besonders jedoch, wenn die Powerports Athleten am Start waren. Die unbeteiligten Zuschauer, die größtenteils aus Familien bestanden, die ihren Wochenendeinkauf machten, konnten nicht umhin, stehenzubleiben um sich das Spektakel anzuschauen.
Den Abschluss bildete das Medley, welches zwar von den Lasten her nicht besonders schwer war (90 kg Sandsack, 100kg Faß, 100 Kg Stein), jedoch durch die gesamte Belastung des Wettkampfs eine besondere Herausforderung darstellte. Mein rechter Oberschenkel hatte nach dem Farmers Walk bereits angefangen stark zu krampfen. Vermutlich hatte ich zu wenig getrunken und war deshalb etwas dehydriert. Trotzdem siegte ich auch im Medley knapp vor meinem Kontrahenten und fiel dann erleichtert und unter starken Schmerzen in die Arme meiner Frau. Durch das Eingreifen unserer Powerports Physiotherapeutin und die nicht nachlassenden Jubelrufe der Fans konnte ich mich dann irgendwann auch wieder aufsetzen und die Siegerehrung genießen. Festzuhalten wäre noch, dass wir alle drei auch alle Events vollständig absolviert haben und keine größeren Fehler oder Abbrüche verursacht haben. Das ist bemerkenswert.











der 10te Platz für mich war mehr, als ich erhofft hatte Tobias wurde 2ter (!!!) der Gesamtwertung und Michel schaffte mit seinem relativ geringen Körpergewicht sogar den 15ten Platz. Und das gegen sehr massive Gegner. Was für ein unglaublicher Tag. An dieser Stelle möchte ich einen ganz besonderen Dank an die Veranstalter und unsere großartigen Fans aussprechen. Ihr habt diesen Tag zu einem der besten Tage meines Lebens gemacht. Ihr seid super!

Ein besonderes Lob geht an meine beiden Mitstreiter. Tobias und Michel haben eindrucksvoll gezeigt, was für großartige Athleten sie sind. Die harte Arbeit im Training, der Wille und die Hingabe beim Wettkampf, all das macht sie zu echten Strongman! Meinen Respekt haben sie damit für immer gewonnen.
Vielleicht schafft das Powersports Gym es ja im nächsten Jahr noch einmal, 3 Athleten zu melden. Und mit viel Glück sogar, mehr weibliche Teilnehmerinnen. Das Potenzial ist definitiv da.
In diesem Sinne, bleibt stark
Euer Mark
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Podcast mit „Autsch- Der Schmerztalk“
von und mit Christoph Schwertfellner
Hört einfach mal rein. Christoph und ich liegen voll auf einer Wellenlänge. Das merkt man im Podcast.
Das Team von BEST bietet evidenzbasierte Therapie an. Jedoch ist die eigentliche Besonderheit, dass sie hervorragende Kurse anbieten, die das komplexe Thema „Schmerz“ in seiner Schwierigkeit erfasst und Therapeuten, Ärzten und Trainern eine besonders gute Hilfestellung für die tägliche Praxis bietet. Wer dazu mehr erfahren will, oder vielleicht sogar einen Kurs buchen möchte, der wird HIER fündig.
Unsere Themen im Podcast waren das Training im Leistungssport aber ganz besonders wie ich im Gym mit Menschen arbeite, die unter Schmerzen leiden. Die Übereinstimmung unserer Arbeitsweisen und Philosophien ist erstaunlich. Ein lockeres und ich glaube, interessantes Gespräch. Hört selbst!
Viel Spaß beim Reinhören.
Ps. Vielen Dank an https://www.best-therapie.com/start und besonders an Christoph für das tolle Gespräch. Ich freue mich schon auf euren Besuch bei mir im Gym.
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Bericht zum Gesundheitstag im Powersports Gym
Bevor ich euch von dem ersten Gesundheitstag erzähle, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal für die großartige Unterstützung, sowie die hervorragenden Referent*Innen bedanken, die den Tag zu einem echten Highlight gemacht haben. Danke Freunde!
Der Gesundheitstag sollte potenziellen neuen Mitgliedern zeigen, was das Gym darstellt und welch geballter intellektueller Support mit ihm verknüpft ist. Das Netzwerk, welches in den letzten Jahren entstanden ist, reicht nun über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus und wird stetig größer.
Und nun zu dem Ereignis selbst. Aus Hamburg und Berlin reisten die beiden Referenten Daniel und Raphael an. Dazu kam meine liebe Haus- und Hof-Physiotherapeutin und Athletin Astrid aus unserem schönen Hannover. Alle absolut spezialisiert auf ihren Gebieten und, was noch viel wichtiger ist, immer aktuell an der Evidenz der Therapie interessiert. So wurde direkt vor dem Start wild gefachsimpelt und gescherzt. Ein großartiges Bild einer großartigen Gemeinschaft. Die angereisten Großstädter waren beeindruckt, dass es direkt so zuging, wie ich es immer erzähle: Familiär! Ohne Wenn und Aber.

Der erste Referent, Raphael de Lutzel, ein langjähriger Freund von mir, durfte sich an seinem Lieblingsthema „Krafttraining für Senioren“ austoben. Sein Enthusiasmus sprang direkt auf die Zuhörer über. Die Ausführungen und Erklärungen zum Altersprozess haben viele Zuschauer nachdenklich gestimmt. Im Anschluss stand Raphael noch Rede und Antwort und zeigte hier sein fundiertes Wissen.

Nun, ich gebe zu, nicht jede Zuhörerin war so gefesselt wie der Rest, jedoch ist das sicher verständlich, bei all dem Stress, den sie an diesem Tag durchmachen musste.
Es folgte der aus dem Podcast „Frag deinen Physio“ bekannte Daniel Hannemann aus Hamburg. Ein echter Entertainer. Sein Thema war Arthrose. Nicht nur, dass er fachlich hervorragend ist, nein, sein Talent als Entertainer konnte er ebenfalls eindrucksvoll unter Beweis stellen. Trotz der detaillierten Infos konnte Daniel viele Lacher ernten.

Die anschließenden Fragen und Diskussionen waren so angeregt, dass ich sie leider unterbrechen musste, damit unsere letzte Sprecherin, Astrid Bergmann, ihren Vortrag halten konnte.

Sie begeisterte mit eindrucksvollen Praxisberichten über Training, Erfolge und Möglichkeiten. Auch hier war das gesamte Publikum, egal ob Laie oder vom Fach, gebannt und im Anschluss in sehr leidenschaftliche Diskussionen eingebunden.

Ein durch und durch gelungener Tag, wenn auch äußerst kräfteraubend. Deshalb wurde dann zum Abschluss noch mit allen Helfern und Referenten standesgemäß gegrillt.

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GESUNDHEITSTAG im Powersports Gym
Denn deine Gesundheit zählt!

Das Thema
Gemeinsam mit meinen Freunden und Partnern möchten wir einen Tag veranstalten, der wissenschaftlich aktuelle Hintergründe zu den Themen bietet und durch die Einzigartigkeit der Referenten in einer besonderen Art und Weise präsentiert wird.
Die Referenten
Raphael de Lutzel: In Twitter war er lange Zeit bekannt als der „Langhantel- Physio“. Uns verbindet eine schon länger währende Freundschaft. Es gibt wenig Menschen mit denen ich noch lieber fachlich diskutiere als mit Raphael. Zudem hebt er selbst schwere Gewichte und besitzt einen sehr imponierenden Bart. Seine Vorträge sind eine Wucht! Und er versteht es zu begeistern. Lasst euch begeistern!
Daniel Hannemann: Der Inhaber von Achilles Altona Sport- und Physiotherapie fiel mir durch seinen Podcast „Frag deinen Physio“ auf, in dem er auf äußerst sympathische Weise für den Patienten und Laien einige sehr schwere Themen erklärt. Um einen Eindruck seiner Arbeit zu geben, dürft ihr hier auf der Homepage der Praxis direkt reinhören. Oder auf Spotify. Daniel ist witzig, smart und fachlich äußerst eloquent. Seine Arbeit hilft vielen Menschen mehr über Schmerzen zu erfahren und im als Folge daraus, besser mit ihnen umzugehen. Hört euch sein Lieblingsthema Arthrose an und lernt mehr über diesen uns alle betreffenden Teil des Alterungsprozesses heraus.
Astrid Bergmann: meine quirlige, nie stillsitzende Lieblingsphysiotherapeutin. Eine Freundin, Lehrerin und Sportlerin in einer Person. Ein Mensch, die nach ihrer täglichen Arbeit in der Physiotherpiepraxis NeuroConcept bereits auf dem Heimweg ihre Nase in die nächsten Bücher und Studien steckt um für ihre Patienten noch mehr aktuelle Wissenschaft bereithalten zu können. Sie lehrt mich viel und ich versuche ihr ein wenig über das gemeinsame Training zurückzugeben. Die Liebe zum Krafttraining und ihr eigener Weg von einer schweren Verletzung, starken Schmerzen zu einer 100 kg Tiefkniebeuge sollte für jeden Patienten ein Vorbild sein. Und das ist sie! Lasst sie an diesem Tag für 30min euer Vorbild sein und lasst euch mitreißen!
Powersports Gym für euch!
Das Ergebnis des Tages soll für euch ein Gewinn sein. Das Gym bietet evidenzbasiertes Training. Vollkommen egal ob Präventiv oder Rehabilitativ. Gemeinsam mit meinen starken Partnern in der Physiotherapie arbeite ich ständig daran, mich zu verbessern und jedem Hilfesuchenden die Lebensqualität zu erhöhen.
Kraft ist toll! Es gibt keinen Ersatz für Kraft! Findet es selbst heraus und kommt ins Gym!
Bei Fragen gerne an mich: mailto:info@sandmann-powersports.com
Euer Mark


