Es ist soweit! Am 01.06.2020 öffnet das Powersports Gym wieder seine Stahltüren! Für Mitglieder ist nun eine Liste verfügbar (über mich) um die gewünschten Trainingszeiten einzutragen. Aufgrund der Corona-Auflagen müssen wir das Training noch straffer organisieren.
Für Personal Trainings gilt: Terminabsprache per Email oder Telefon. Die Zeiten werden voraussichtlich außerhalb der regulären Öffnungszeiten sein, um den Kontakt zu den anderen Sportlern gering zu halten. Ich bitte hierfür um Verständnis.
Es ist unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Und nein, ich werde jetzt nicht die ganze Geschichte noch einmal runterbeten. Vielmehr möchte ich am Samstag den 01.02.2020 jedem der es hören will, beim Tag der offenen Tür im Powersports Gym, erzählen, wie besonders und wundervoll die Menschen waren und sind, die mich in diesen grandiosen Jahren begleitet, beschützt, unterstützt und nach vorne getreten haben, wenn es nötig war. Meine Mitglieder, eine Familie, zusammengeschweißt durch die Leidenschaft in einen Sport, der von zu vielen nicht so betrieben wird, wie er es verdient. Unsere Gemeinschaft, euere Einzigartigkeit in Denken und Ehrgeiz ist es, was mich jeden Tag immer weiter antreibt noch mehr zu tun und mich selbst zu fordern. Hätte ich das alles nur für mich getan, ich hätte schon längst keinen Spaß mehr daran.
IHR seid der Grund für die 10 Jahre sandmann-powersports! IHR seid der Grund, weshalb ich nicht aufhören kann, weshalb ich Tage ohne das Gym als pure Folter betrachte!
Save the date: 01.02.2020
10:00-16:00 Uhr
IHR habt mich süchtig gemacht nach diesem Beruf. IHR fordert mich täglich heraus, noch besser zu werden.
Und genau dafür bin ich so unendlich dankbar, weil ich eben kein 0815 Leben mehr führe, wie ich es früher tat. Dieses Leben ist außergewöhnlich! Es ist wie ein Traum!
Am 01.02.2020 feiern wir am OPEN GYM TAG mit ALLEN die daran teilnehmen möchten! Eine Tombola, Grillen und viele interessante Gespräche erwarten euch!
Wir feiern nicht nur sandmann-powerports! Sondern all das, wofür es steht!
Häufig erhalte ich per Mail die Frage: Wer bist Du eigentlich? Was hast Du für eine Ausbildung? Welche Erfolge kannst Du vorweisen?
Um es so kurz wie möglich zu halten: ich bin Praktiker! Kein Theoretiker. Ich habe kein sportwissenschaftliches Studium. Aber in nun über 25 Jahren Erfahrung und endlos vielen Stunden sitzend über Büchern, Schulungen, suchend im Internet und schwitzend in Trainingsräumen, darf ich behaupten, dass ich Krafttraining recht gut verstanden habe. Natürlich ist da immer noch Luft nach oben.
Mark und Beethoven
Und so lernte ich mich selbst auszubilden. Hinzu kamen noch die A-Lizenz im Olympischen Gewichtheben und die höchste Stufe des Strength & Conditioning Coach (Level 2) für den World Rugby Verband, in dem ich nun auch als Educator tätig war.
Weiterhin, ohne dafür Zertifikate erhalten zu haben, bilde ich mich nahezu täglich in Physiologie, Anatomie und grundlegenden sportwissenschaftlichen Themen fort.
Was ich mit dieser Ausbildung bisher so erreicht habe?
Die sportlichen Erfolge als Trainer reichen von Olympia Goldmedaillengewinner über Weltmeister, Europameister hin zu nationalen, also Deutsche Meister und andere Wettkampferfolge.
Seit 2022 bin ich nun auch Dozent an der Universität Hildesheim. Vielleicht eine der größten Auszeichnungen für mich und meine Arbeit. Ohne meine Frau und all die Menschen, die mich begleitet haben, wäre das sicher nicht möglich gewesen.
Die Erfolge sind also überschaubar. Was mich jedoch wirklich begeistert und worin ich mehr und mehr Kraft beziehe, ist die Arbeit mit Menschen, die in ihrem Alltag durch Schmerzen beeinträchtigt werden und den Weg zu mir ins Gym gefunden haben um mit Kraft dagegen anzugehen.
Die Kooperation mit Ärzten und meinen Freunden von „Die Praxis“ Herrenhausen, Bothfeld und Misburg ist hierbei die größte Unterstützung, die ich mir wünschen kann. Gemeinsam arbeiten wir an Problemen und versuchen, dem Patienten/Kunden/Sportler, den Weg zur Minderung der Probleme oder zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu weisen.
So haben mir bereits einige meiner Sportfreunde bescheinigt, dass ich ihnen sehr geholfen habe, bereits lange Leidenswege erheblich zu verkürzen oder gar zur Heilung einen guten Beitrag geleistet zu haben. Lest unbedingt Anna’s Bewertung auf Google!
Es ist die Kombination aus der einmaligen Atmosphäre im Gym, gepaart mit den wundervollen Mitgliedern und der harten Arbeit, die ich in mein früheres Hobby, den Kraftsport stecke.
Wenn Du mich kennenlernen möchtest oder ein Gym suchst, in dem Du hochwertig betreut wirst, dann schreib mir einfach!
In den letzten Jahren sind mir immer mehr Menschen begegnet, die mir ihren Leidensweg mit Arthrose erzählten. Es ist ein schmerzhafter und frustrierender Weg. Soviel steht fest. Erstaunlicher Weise habe ich genau diese Menschen kaum klagen hören, sondern eher eine „Berichterstattung“ erhalten. Doch alle äußerten die Hoffnung nach einer wirksamen Therapie.
Kniegelenk, Femur, Tibia, Fibula
In 2018 durfte ich einige äußerst hochwertige Fortbildungen im physiotherapeutischen Bereich absolvieren. Dort lernte ich mehr über dieses Krankheitsbild und die möglichen Behandlungsformen.
Was ist Arthrose?
Um die Beschreibung nicht zu kompliziert zu machen. Es handelt sich um eine degenerative Gelenkerkrankung. Betroffen sind häufig Finger, Knie und Schulter, aber auch alle anderen Gelenke können daran erkranken. Es mag erschreckend klingen, aber wir alle leiden an einer Form der Arthrose. Denn das Wort „degenerativ“ bedeutet, dass mit dem zunehmenden Alter der Körper an Leistungsfähigkeit und Grundsubstanz verliert. Oft ist das nicht einmal dramatisch. Bei dem Krankheitsbild Arthrose jedoch ist der Verlauf deutlich schneller und gravierender in seinen Symptomen. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die physischen, Hilflosigkeit und Angst gehören noch zu den „harmlosen“ psychischen Auswirkungen. Das Fatale: mit dem Verlust von Muskulatur (Atrophie) erhöht sich auch das Risiko für eine Arthrose.
Schmerzen und Angst
Wir alle kennen Schmerzen. Sie sind eine Alarmfunktion des Körpers. Die Wahrnehmung des Schmerzes hängt von vielen Faktoren ab. Diese vollständig aufzuzählen würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Aber, wir alle kennen die Angst, die Besitz ergreift, wenn man sich an alte Schmerzen erinnert. Die Bewegung, die mir monatelang starke Schmerzen verursacht hat, führte zu einer Kompensations- oder Vermeidungshaltung. Und auch, wenn der Schmerz bereits vergangen ist, die Alarmreaktion also ihren Dienst getan hat, das Gewebe sich erholt hat, verharre ich in dieser Vermeidungshaltung. Stets in Erwartung dieses Schmerzes. Oft wird Schmerz auch falsch bewertet. Der Scherz mit dem Arzt und dem Patienten fällt mir wieder ein:
Patient: Herr Doktor, wenn ich „so“ mache, dann tut es da weh! Der Arzt: Dann machen sie doch nicht „so“, dann tut es auch nicht weh.
Exakt das machen wir dann auch. Wir lassen die Bewegungen weg. Wir vermeiden sie, kompensieren sie und erwarten stets den nächsten Schmerz. Im Training beobachte ich das oft. Meine Klienten behaupten vor dem Training, ihr Arzt habe ihnen gesagt, ihre „Knie wären stark geschädigt“. Sie könnten diese oder jene Übung überhaupt nicht ausführen. Auf meine Frage hin, wie oft sie das in den letzten Jahren probiert haben, antworten die meisten: Natürlich nicht. Der Arzt hat das ja gesagt, dass ich das nicht kann. Wenn ich dann die Klienten bitte eine Kniebeuge auszuführen und sie dann nach dem Schmerz frage, dann antworten sie vollkommen erstaunt: Kein Schmerz. Und meine letzten Fragen lauteten dann: Wo hast Du jetzt das Problem? Warum machst Du Dir Sorgen? Im Training selbst wachsen einige über sich hinaus. Nicht nur, dass die Übungen vollkommen einwandfrei ablaufen, nein, sie können da sogar noch einen Widerstand auflegen und gegen Last arbeiten. Das führt uns dann gleich zum nächsten Punkt.
Eine interessante Struktur im Körper bildet das Knorpelgewebe. Es begegnet uns in drei Formen. Den hyalinen Knorpel (Gelenke wie z. B. Knie, Schulter etc.) der elastische Knorpel (z. B. Ohrmuschel) und der Faserknorpel (z.B. Bandscheiben). Für uns ist hier im Bezug auf Arthrose insbesondere der hyaline Knorpel wichtig.
Welche Funktion hat der Knorpel?
Sehr vereinfacht gesagt, hat er die Aufgabe Stöße und größere Belastung „abzufedern“. Er verhindert durch seine Beschaffenheit das Aufeinandertreffen von Knochen auf Knochen. Im Hinblick auf das Kniegelenk also bei Sprüngen, Laufen oder Stürzen ist er die Sicherung.
Schmerzen im Knie können dazu verleiten zu glauben, man dürfe sich nicht mehr belasten… doch das Gegenteil ist der Fall
Wie wird der Knorpel gebildet und wie ernährt er sich?
Diese Frage führt uns auch gleich zur Antwort der Behandlung. Aber ich möchte nichts vorwegnehmen. Alle Strukturen der Bindegewebsarten im Körper, (Knochen, Muskeln, Knorpel, Bänder usw) werden durch ihre Funktion bestimmt. Das bedeutet: Der Körper bildet sich der Funktion entsprechend. Am Beispiel Training erklärt: wir trainieren hart, regenerieren und können im nächsten Training noch härter trainieren. Der Körper passt sich also an. Das gilt nicht nur für die Ausdauer oder Kraft sondern eben auch für das Gewebe, unseren Körper insgesamt. Der Knorpel ist nicht direkt in den Blutkreislauf innerviert, bedeutet, er besitzt keine Blutgefäße. Seine Erhaltung, bzw. seine Ernährung erfolgt über eine Diffusion (Durchdringen) der Nährstoffe aus der Synovia (Gelenkschmiere, Gelenkflüssigkeit). Es kann bildlich mit einem Schwamm verglichen werden. Und so kommen wir schon zu der eigentlichen Tatsache, dass der Knorpel Be- und Entlastung benötigt um sich zu erhalten und sogar aufzubauen. Fehlt dieser Reiz, z. B. durch mangelnde Bewegung oder vom Arzt so oft verschriebene „Schonung“, verliert der Knorpel seine schützende Funktion und baut immer weiter ab. Das Fatale an dieser Entwicklung: der daraus resultierende Schmerz als Alarmreaktion erfolgt erst dann, wenn der Knorpel schon größtenteils abgebaut ist und die Folgeschäden beginnen. So sollte ein Abbau durch Bewegungsmangel oder Schonung definitiv vermieden werden.
Medikamentöse Behandlung und ihre Wirksamkeit gegenüber der Trainingstherapie
Menschen möchten schnelle Lösungen. Und am liebsten ist es, wenn diese Lösung kein, bzw. möglichst wenig eigene Initiative erfordert. Medikamente sind, trotz ihrer häufig katastrophalen Nebenwirkungen, die favorisierte Wahl der Patienten. Einerseits ist das verständlich, denn man möchte den Schmerz schnell ausschalten und wieder am Leben teilhaben. Außerdem sind viele Präparate durchaus eine gute Unterstützung. Jedoch sollte nie vergessen werden, dass von diesen Medikamenten eine ganze Industrie lebt. Und auch unsere Krankenkassen profitieren davon. Es ist günstiger, ein paar Medikamente zu „sponsoren“ anstatt Menschen in medizinischen Grundlagen zu schulen und ihre „Aktivitäten des täglichen Lebens“ zu optimieren. Hier tritt die Rolle des Physiotherapeuten als „Lebensberater“ in den Vordergrund. Aber genau diese Form der Edukation der Menschen wäre wichtig um letztendlich viele Zivilisationskrankheiten im Keim zu ersticken.
Medikamente sind derzeit die häufigste Form der Behandlung von Arthrose… doch sind sie auch sinnvoll?
Die Analyse einiger Studien (Nüesch et al 2009, Juhl et al 2014, McAlindon et al 2014, Skou et al 2017, Leopoldini et al 2016, Da Costa et al 2017) habt gezeigt, dass die Trainingstherapie bei Arthrose einen signifikant höheren positiven Effekt erbringt, als eine medikamentöse Behandlung. Die große Überraschung war bei der Auswertung: Selbst im Vergleich mit Opiaten, also z. B. Morphium oder Codein, zeigt die Trainingstherapie eine deutlich größere schmerzlindernde Wirkung. Auch NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika) waren chancenlos und zeigten zwar bessere Ergebnisse als Opiate, jedoch sehr viel geringere Wirkungen als die Trainingstherapie. Vielleicht sollte jetzt noch einmal betont werden: Die genannten medikamentösen Hilfen bringen immer unerwünschte aber leider unvermeidliche Nebenwirkungen mit sich. Seien es Magen- und Darmprobleme bei NSAR oder sogar eine Abhängigkeit (Sucht) bei Opiatpräparaten. So zeigen sich bei einem evidenzbasierten Krafttraining keine Nebenwirkungen. Es klingt zwar zu gut um wahr zu sein, aber so einfach, wie es hier klingt ist es auch. Leider lässt sich mit Krafttraining kaum Geld verdienen. Denn dazu braucht es gute ausgestattete Trainingsräume und ganz wichtig: hochgradig qualifizierte Trainer! Insbesondere Letzteres sorgt für einen hohen Kostenfaktor. Denn, ein langjährig ausgebildeter Trainer, der Biomechanik, Trainingswissenschaften, Theorie und Praxis im traditionellen Krafttraining sowie Grundlagen der Physiotherapie erlernt und verstanden hat, wird sicher niemals in einem regulären Fitnessstudio für den Mindestlohn arbeiten.
Medizinische Trainingstherapie oder einfaches Krafttraining?
Diese Frage ist sehr einfach und zugleich sehr kompliziert. Die Medizinische Trainingstherapie (kurz MTT) ist eine Trainingstherapie, die explizit für die jeweiligen Leiden ausgerichtet ist. Wer in Büchern recherchiert und sich ein tieferes Wissen aneignen will, kommt bald zu dem Schluß, dass es zigtausende an Übungen und Varianten gibt, welche für jede einzelne Bewegung und die unzähligen Krankheitsbilder zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite steht das traditionelle Krafttraining. Martialisch anmutend mit freien Gewichten, wird diese Form oft mit muskelbepackten Bodybuildern, oder massigen Gewichthebern assoziiert.
Last ist gesund! Wieviel, ist von der individuellen Leistungsfähigkeit abhängig.
Aber es wäre ein fataler Fehler, wenn man diese beiden Formen des Trainings grundlegend unterscheiden würde oder ihnen sogar unterschiedliche Ziele und Ergebnisse zuschreibt. Letztendlich ist unser Körper gleich. Wir empfinden Schmerz, wir bluten, wir atmen. Wir brauchen Wasser und Nahrung. Das Bindegewebe reagiert gleich auf Be- und Entlastung. Das Ziel beider Formen ist ein und das Selbe. Zugegeben: Bodybuilder und Gewichtheber trainieren auch für eine besonders gute Muskulatur oder eine besonders gute Wettkampfleistung, jedoch ist die Zielsetzung vollkommen unerheblich. Denn das Training selbst ist eine wirksame Methode um zu dem eigentlichen Ziel zu gelangen: einen schmerzfreien und gesunden Bewegungsapparat sowie einen barrierefreien Alltag.
Ziel der Arthrose Therapie durch Training
Ich möchte mit dem Training im Powersports Gym den Menschen ihr Vertrauen in ihren Körper wiedergeben. Krafttraining schafft mehr als die bisherigen Behandlungsmethoden. Abgesehen von den schmerzlindernden und kräftigenden Effekten ist die wohl positivste Nebenwirkung, dass eine Teilnahme am Alltag sehr viel angenehmer wird.
Was erwartet mich in diesem Krafttraining?
Keine Sorge, das ist weder ein Geheimnis noch besonders kompliziert. Ich habe in den letzten Jahren fast alle Altersgruppen im Kraftsport angeleitet. Anfänger sind besonders willkommen! Hier werden die positiven Effekt sehr schnell spürbar. Wir erarbeiten uns die grundlegende Technik im Kreuzheben, Kniebeugen und allen anderen Grundübungen, die zur Kräftigung der Skelettmuskulatur führen. Zudem lernen wir unsere Kraft einzusetzen und zu dosieren. Der Alltag wird dann bald keine große Herausforderung mehr sein.
Wir planen demnächst einen Arthrose Workshop Powersports Gym. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Häufig wird mir die Frage gestellt, was den Kunden denn überhaupt in einem Personal Training erwartet. Auch bei mir gibt es eine recht feste Struktur. Aber keine Sorge, die passe ich individuell an.
Erster Kontakt per Mail oder Telefon
Du kontaktierst mich einfach über die im Impressum angegebene Emailadresse info@sandmann-powersports.com oder meine Mobilfunknummer. Da kannst Du schon ein paar unverbindliche Fragen stellen. Wenn Du Dich dann für ein Personal Training bei mir entscheidest suchen wir gemeinsam einen Termin.
Ich schicke Dir dann per Mail die Anfahrtskizze für mein Kraftsportstudio und eine kleine Hausaufgabe. Bis zum Termin kannst Du Dich daran versuchen.
Kosten / Preise für ein Personal Training
Das leidige Thema der Kosten. Bitte bedenke bei den Preisen folgendes:
meine Ausbildung und meine Erfahrung sind in Hannover und Umgebung einzigartig. Ich habe nicht nur die höchsten Ausbildungsziele im DOSB (A-Lizenz) und World Rugby (S&C Level 2 & Educator) erreicht, nein, ich bilde mich nahezu täglich (ja, ich bin ein Freak) fort und habe bereits alles trainiert was Rang und Namen hat. Olympia Goldmedaillien Sieger, Weltmeister, Europameister, Nationale Meister etc. in 13 unterschiedlichen Sportarten. Einen besonderen Platz in meiner Arbeit nehmen jedoch die Menschen ein, die mit Sorgen, Schmerzen oder Ängsten zu mir kommen und um Hilfe bitten. Sportler, die ein Plateau erreicht haben und nicht mehr weiterkommen. Menschen gehobenen Alters, die endlich wieder ihren Enkel hochheben möchten, oder ihre Einkäufe alleine tragen wollen. All diesen Menschen helfe ich so gut ich kann.
ich stelle Dir das beste Kraftsportstudio in Hannover. Das liegt an den einfachen Tatsachen, dass wir nur mit freien Gewichten (Lang- und Kurzhanteln) trainieren. Die Mitglieder unterstützen einander und es gibt keine Spiegelposer!
Der Preis beträgt bei einem Training mit 60-90min € 130,-. Entscheide Du, ob das fair ist.
Der Termin
Der Termin startet natürlich mit der Begrüßung und dem Hinweis, dass Du eine Umkleide zur Verfügung hast. Sofern noch andere Kunden im Gym trainieren, erzähle ich Dir kurz wieso es sein kann, dass ein 105 kg schwerer Rugbyspieler mit einer 69jährigen Rehapatientin beim Bankdrücken spottet. Denn das ist in unserem Gym normal. Ein wundervolles Miteinander.
Das Vorgespräch dient mir und Dir dazu uns näher kennenzulernen. Insbesondere die Verletzungs- und Problemhistorie ist hierbei wichtig für mich um Dir entsprechende Trainingshinweise geben zu können. Aber keine Sorge: ich ziehe es nicht unnötig in die Länge damit die Zeit runtertickt.
Dann starten wir in den Abschnitt Mobilität. Keine Sorge, ich teste zwar Deine aktuelle Verfassung aber ich bewerte sie nicht. Soll heißen: wir arbeiten an der Lösung sofern Du da noch leichte Verbesserungsmöglichkeiten hast. Zudem gebe ich Dir Tipps und Tricks wie Du da einfach aber effektiv auch daheim weiterarbeiten kannst.
Ist dieser Abschnitt abgearbeitet gehen wir direkt an die freien Gewichte (Stichwort: Bewegungsqualität). Ja, direkt an die freien Gewichte! Warum? Weil ich es kann! Du lernst innerhalb einer Session mindestens eine, wenn nicht sogar vier komplexe Grundübungen von mir. (z. B. Kreuzheben, Kniebeuge, Kraftdrücken etc.). Und dann packen wir auch etwas Last drauf, denn nur mit Zusatzlast macht es erst richtig Spaß!
Und dann sind die 90min auch schon rum. Unglaublich oder? Die Zeit ist nur so verflogen. Frag mich ruhig nach Deinem aktuellen Trainingsplan. Ich helfe Dir gern ihn zu optimieren. Du hast keinen Plan? Dann geb ich Dir einen!
Und dann erledigen wir noch schnell die Zahlungsmodalitäten. Selbstverständlich erhältst Du eine Rechnung, wenn Du eine brauchst. Eine Quittung bekommst Du auf jeden Fall
Hier findest Du ein paar Rezensionen zum Gym. Vielleicht hilft Dir das weiter. Dann weisst Du auch, warum ich das Powersports Gym für das beste Kraftsportstudio in Hannover halte.
Sofern Du keine Fragen mehr hast, kannst Du mit neuer Erkenntnis und neuer Motivation an Deine nächsten Trainingseinheiten denken.
Es wird ein großartiges Ereignis für Dich! Versprochen!
Dein Coach Mark
Testimonials: kannst Du auch alle in meinem Google Konto (powersports gym) finden
Anna: „Ich bereue es nicht eine Sekunde bei Mark zu trainieren. Sein Training hat mir meine Lebensqualität zurückgegeben. „
Isabel: Bestes Gym in Hannover!!!
Christine: Das bezieht sich vor allem nicht nur auf beschwerdefreie Sportler, sondern gerade für Menschen mit körperlichen Beschwerden wie Knie-, Rücken-, Schulterschmerzen oder irgendwelchen Sehnen- und Bändergeschichten ist Mark der Richtige!
Ich möchte euch an dieser Stelle mein neues Konzept vorstellen. Da ich fest davon überzeugt bin, dass die olympischen Hebungen, (neudeutsch: olympic lifts) nicht an einem Wochenende beigebracht werden können, habe ich dieses Konzept entworfen.
Wir starten mit der gewichtheberspezifischen Mobilität und den entsprechenden Übungen dafür. Nach dem ersten Lehrgang bekommt ihr Hausaufgaben und 3 Wochen Zeit um diese zu üben und zu erfüllen. Nach 3 Wochen treffen wir uns wieder und prüfen die Erfolge und gehen den nächsten Schritt zum Reißen. Darauf folgen dann wieder Hausaufgaben und 3 Wochen Zeit um sie zu erfüllen. Und so weiter. Die Termine mit Inhalten findet ihr unten als Tabelle.
Die Lehrgänge werden jeweils ca. 2 Stunden dauern und insgesamt 6 Einheiten (also an 6 Sonntagen) durchgeführt. Start ist dann immer um 10 Uhr.
Das kleine Highlight eurer Ausbildung ist dann ein kleine Wettkampf am letzten Tag der Ausbildung. Hier wird eure individuelle Leistungsfähigkeit geprüft und die Technik vollendet.
Das gesamte Paket kostet Dich € 360,- (inkl. Steuer)
Es gibt aber einen Frühbucherrabatt € 50,- -> also zahlst Du, wenn Du Dich bis zum 30.04.2019 anmeldest, nur € 310,- inkl. Steuer
Selbstverständlich stehe ich euch während der Hausaufgabenzeiten für Fragen und Tipps zur Verfügung. Ihr dürft dann auch für die Dauer des gesamten Lehrgangs einmal pro Woche im Gym kostenfrei trainieren.
In diesem Jahr wird die Basic Lifts Trainerausbildung zum dritten mal aufgelegt. Und erneut wird es mehr und besser als zuvor.
In den vergangenen Jahren habe ich die sportwissenschaftlichen und physiologischen Hintergründe vermittelt sowie Beispiele und Erfahrungsberichte aus meiner langjährigen Praxis überliefert.
In diesem Jahr möchte ich noch einen Schritt weitergehen. Die Physiologischen Grundlagen werden um den Bereich Endokrinologie erweitert und dazu habe ich den Lebensmitteltechnologen und Ernährungsberater David Kräling als Gastdozenten für den Ernährungsbereich gewinnen können. Damit ist das Paket richtig dick geschnürt und für jeden Sportler, Trainer, Physiotherapeuten (und auch alle anderen) mega interessant.
Ich werde außerdem über meine Arbeit mit Schmerzpatienten und älteren Menschen sprechen und Tipps und Tricks mitgeben, wie ihr ihnen helfen könnt, mehr Lebensqualität zu erhalten. Das ist sogar einfacher als ihr glaubt. Aber lasst euch überraschen!
In den letzten Jahren hat sich das Powersports Gym und seine Trainingsmethoden als die Schnittstelle zwischen Physiotherapie und Training etabliert. Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Ärzten und Physiotherapeuten sowie dem Praxisverband „Die Praxis“ Hannover spricht für die Qualität des Gyms. Der Begriff „Evidenzbasiertes Krafttraining“ ist hier tatsächlich angebracht, denn nichts von dem hier Vermittelten entspringt irgendwelchen wilden Ideen sondern stammt aus der langjährigen Erfahrung aus dem Spitzensport sowie der aktuellen Sportwissenschaft sowie der medizinischen Studien in der Trainingstherapie.
Es ist mein Anliegen, dass ihr Vertrauen und Zufriedenheit in meine Trainerausbildung habt. Deshalb gebe ich die Geld zurück Garantie! Denn, wenn ihr eine Ausbildung macht, soll sie euch etwas bringen! Deshalb: Ihr seid nicht zufrieden mit dem Lehrgang? Dann gibt es das Geld zurück!
Was ist noch wichtig? Ihr bekommt natürlich am Ende des Lehrgangs noch ein Zertifikat.
Ich freue mich auf euere Anmeldung. Wenn ihr noch Fragen habt, dann meldet euch einfach per Mail.
am 24.12.2018 werden wir wie jedes Jahr ein traditionelles Weihnachtsheben veranstalten. Mit Keksen und Fruchtpunsch wird es sicher ein besonders festliches Training. Eva und ich bereiten schon einmal die Kekse vor (siehe Bild).
Beginn ist um 10:00 Uhr und wir schließen dann gemeinsam um 13:00 Uhr damit alle noch den Nachmittag mit ihren Familien verbringen können.
In den letzten Monaten habe ich in den sozialen Netzwerken viele Beiträge und Bilder über die Wichtigkeit von Krafttraining im Gesundheitswesen gesammelt.
Die positive Bestätigung nimmt rapide zu. Viele Mythen und lustige Behandlungsmethoden, die nachweislich ohne Effekt bleiben, stehen nun im soliden Gegensatz zu den realtiv leicht nachweisbaren Resultaten eines Krafttrainings.
Auch im Bereich der Physio- und Psychotherapie wird es neuerdings eingesetzt und zeigt tatsächlich Resultate, die bislang mit den herkömmlichen Medikamenten erreicht wurden. Das Krafttraining jedoch hat keine negativen Nebenwirkungen (mit Ausnahme von Muskelkater).
Einsatz in der Psychotherapie
Ein Beispiel: Ich habe zweimal wöchentlich eine Patientin mit Depressionen. Als sie zu mir kam war sie schüchtern und natürlich noch nicht ganz sicher, was sie im Gym erwartet.
Sie berichtete mir von den alltäglichen Problemen, die Depressionen mit sich bringen. Zudem leidet sie unter massiven Ängsten vor großen Menschenmassen. Selbst 7 Sportler im Gym sind schon zu viel.
Wir trainierten 4 Monate jeweils 1-2x pro Woche. Es gab Unterbrechungen aber grundsätzlich folgte sie dem Trainingsrhythmus.
Irgendwann bemerkte sie nebenbei, dass sie eigentlich schon wieder einen leichten Schub (Depression) habe, jedoch diesmal sich nicht im Bett oder in der Wohnung verkriechen wollte. Sie hatte Lust auf das Training und ganz besonders auf das Glücksgefühl, wenn sie es voll „durchgezogen“ hat.
Das Krafttraining war ihr Rettungsseil.
Einsatz in der Physiotherapie
Ich arbeite derzeit mit gleich 3 „schweren“ Fällen an dem Aufbau ihrer Lebensqualität. Meine Philosophie ist: „je stärker du bist, desto leichter fällt dir dein Alltag!“
In der Tat gibt es für mich selbst im Alltag kaum eine körperliche Herausforderung. Und mit diesem Grundsatz möchte ich auch den Menschen helfen, die durch Fehlhaltung (ob durch Arbeit oder Sport) in einen Kreislauf aus Schmerz und Resignation gefangen wurden.
Beispiel 1: IT- Techniker, mit bereits 5 Bandscheibenvorfällen von denen 2 operativ behandelt wurden. Ein großartiger Typ, der natürlich mit massiven Einschränkungen in seinem Alltag zu kämpfen hat. Um mich generell abzusichern, schickte ich ihn zusätzlich noch zu dem Physiotherapeuten meines Vertrauens. Dieser bestätigte mich darin, dass wir zunächst mit Technik erlernen optimal beraten sind.
Technik erlernen heisst: Du erlernst Deinen Körper optimal zu nutzen. Beispiel die Hüftkippung. Diese ist wichtig um beim nach vorne beugen ein leichtes Hohlkreuz hinzubekommen. Dieses Hohlkreuz entlastet und stabilisiert den unteren Rücken und sichert so eine gesunde Grundlage für die Hebung/Beugung.
Einsatz im Sport
Viele Sportarten meiden Krafttraining noch immer. Die irrwitzigen Ausreden dafür sind mein Alltag. Ich kenne sie alle. Und ich habe jede Ausrede schon einmal gehört. Um es kurz vorweg zu nehmen: Es gibt keinen Grund, nicht sportwissenschaftlich, noch aus irgendwelchen ernstzunehmenden Erfahrungsberichten, welcher die Vermeidung von Krafttraining (egal für welchen Sport) rechtfertigen könnte. Jeder Sport profitiert direkt oder indirekt vom soliden Krafttraining (speziell vom Training mit freien Gewichten; Langhanteln & Kurzhanteln)
In meinem kurzen Video erläutere ich dazu noch ein paar Hintergründe. Das große Problem ist, dass derzeit durch die Fitnessindustrie unglaublich viel „Schrott“ auf den Markt gebracht wird, dass die Konsumenten, sofern sie sich nicht weitreichend informieren und fortbilden, komplett überfordert sind und jeden Unsinn glauben, der ihnen aufgetischt wird.
Ich könnte jetzt unzählig viele Bespiele für solche Trainingsmittel und Methoden aufrufen, welche ich in den letzten 20 Jahren als die ultimativen Wundermittel angepriesen, auftauchen und wieder in der Versenkung verschwinden gesehen habe.
Nicht eines davon hat gehalten, was es versprochen hat. Einzig und allein die freien Gewichte bestehen noch heute als bestes Trainingsmittel überhaupt und geben diesen Rang bei Kennern und echten Sportlern niemals ab.
Ein weiterer schwerwiegender Grund für die Verweigerung von Krafttraining mit freien Gewichten ist letztendlich die mangelnde Ausbildung im medizinischen Bereich. Dort wird häufig empfohlen „auf keinen Fall schwere Lasten zu heben und sich zu schonen“. Oder das allseits beliebte: „Krafttraining wäre zu gefährlich“
In meinen Workshops und auch in meinem täglichen Training möchte ich euch das näherbringen. Lasst euch begeistern und arbeitet an einem starken Körper, der euch noch sehr viel Freude bereiten wird.