ich möchte euch alle herzlich zum traditionellen Weihnachtsheben 2017 einladen. Am Sonntag, den 24.12.2017 öffnen sich die Türen des Powersports Gym von 10:00 Uhr- 14:00 Uhr für euch. Ihr könnt ein Probetraining absolvieren, zuschauen oder mit mir über Trainingsmethoden philosophieren.
Eintritt und Training ist an diesem Tag kostenlos!
Lernt das Gym und seine einmalige Trainingsatmosphäre kennen! Wenn ihr echtes Training mögt, werdet ihr das Gym lieben!
NACHTRAG: Als kleinen Bonus gibt es an diesem Tag die 10er Karte für € 150,- statt € 170,- !!!
Ich kann gerade kaum schreiben. Meine Hände fühlen sich an, als wären sie auf die doppelte Größe geschwollen… und meine Unterarme verweigern ihren Dienst… ein tolles Gefühl.
Als mein Sportfreund Rüdiger mich fragte, ob wir das Griffkraftmeeting 2017 in meinem Gym abhalten könnten, hatte ich sofort zugesagt. Nicht nur, dass ich es ihm irgendwie schuldig war (denn er hatte bei der Renovierung des Gyms tatkräftig mitgeholfen), nein, ich wollte diesen Sport kennenlernen.
Und so kam es, dass wir in den letzten Wochen intensiv den Wettkampf vorbereiteten.
Das Meeting sollte dann mit 16 Teilnehmern stattfinden. Leider gab es im Vorfeld einige verletzungsbedingte Absagen und somit schrumpfte die Zahl auf 13 (eine Frau war auch dabei).
Man sollte wissen, dass der Sport nicht ungefährlich ist. Die Hände sind empfindlich. So mussten wir gleich im ersten Versuch meines Sportfreundes Andreas Hordan (Strongman) beobachten, sie sich eine Kapsel im Gelenk „verabschiedete“. Dennoch zog er den gesamten Wettkampf mit brutaler Intensität durch.
Nachdem ich bereits einige Tage damit verbracht hatte, das Gym auf Vordermann zu bringen räumten wir am Freitag abend dann noch alle Geräte und Hanteln an die Seite. Das Material für den Wettkampf wurde geliefert. (siehe Fotos)
Wir schleppten also einige Kilos an Lasten in das Gym und begannen die letzten Vorbereitungen für das Catering.
Am Morgen war ich dann noch 2 Std. vor Wettkampfbeginn im Raum zum Staubsaugen. So sauber war das Gym schon lange nicht mehr.
Nach einer herzlichen Begrüßung (die Wettkämpfer kannten sich alle untereinander) begannen wir dann mit dem Aufwärmen und dem eigentlichen Grund unserer Zusammenkunft.
Die Platzierungen waren den Teilnehmern nicht so wichtig. Der Spaß an der Last und das Überwinden eigener Grenzen standen im Vordergrund. So konnten einige Sportler beachtliche Leistungen vollbringen und die zahlreichen Zuschauer in Staunen versetzen. Auch ich konnte einige etablierte Sportler (und besonder mich selbst) mit meiner Griffkraft beeindrucken. Wobei ich glaube, dass sehr viel auch mit dem Willen zu tun hat. Das in Fachkreisen genannte „Pinchen“ wurde bei mir besonders gelobt. Erstaunlich, da ich immer dachte, ich hätte schwache Hände und meine Fingerspitzen wären noch schwächer.
So hoben wir Stunde um Stunde mehr und mehr Lasten und fachsimpelten zwischendurch mit den Zuschauern und Sportkameraden.
Um das noch einmal festzuhalten. Die Sportler, die an diesem Tag im Powersports Gym waren, gehörten zur absoluten Weltklasse! 3 Weltrekorde wurden versucht. 2 gelangen tatsächlich!
Ich lernte Strongman Legenden (Andreas Hordan und seinen Trainingspartner Andy Brix), Richard Siebels, Sirko Petermann (12x Weltmeister in WUAP, WPF und WPU, 8x Europameister und 23x Deutscher Meister) kennen. Auch war Carl August Mertz mit von der Partie. Carl kannte ich schon von einem Besuch vor einigen Wochen in meinem Gym, bei dem ich dann erfuhr, dass er wohl zu der Weltelite der „Bieger“ gehört.
Richard Siebels, einer der stärksten Teilnehmer im Feld und ein brutal netter/lustiger Ostfriese.
Die deutsche Strongman Legende Andreas Hordan (rechts) und sein Trainingspartner Andy Brix (links).
Der mehrfache Welt- und Europameister… eine Legende im Powerlifting. Sirko Petermann. Er reiste extra aus dem fernen Innsbruck an um am Meeting teilzunehmen.
Carl-August Mertz mit 12mm Baustahl und einem Hufeisen der Firma Strohm Hufschlagartikel
Besonders mein Sportfreund Carl- August Mertz bog im Gedenken an Horst Aldag so einiges an Stahl und Hufeisen. Üben konnte er dabei mit Unterstützung eines tatkräftigen Sponsors. Die Firma Strohm Hufschlagartikel stellt ihm Hufeisen zum Verbiegen zur Verfügung.
Hier seht ihr mein neues Spielzeug. Ehrlich, ich werde das künftig häufiger machen. Was für ein Spaß. Mein Sportfreund Carl schenkte mir dann noch ein paar Hufeisen und Rüdiger schnitt mir Baustahl in der offziellen Länge für Nägel zurecht.
Die Videos dazu lade ich in den nächsten Tagen hoch.
Da meine Hände und meine Unterarme langsam nicht mehr können, möchte ich mich zum Abschluß nur noch bei allen bedanken, die im Gym waren und diesen Tag so besonders gemacht haben. Zuschauer, Athleten und Betreuer/Helfer.
VIELEN DANK- und bis zum nächsten Event im Powersports Gym!
Gripsport ist Deutschland noch nicht so populär wie in anderen Ländern. Aber wer zurückblickt wird sicher bei außergewöhnlichen Kraftakten auch an die Kraftsportler denken, die Eisen in der Tat vor den Augen von Zuschauern verbogen haben.
Was für eine Vorstellung! Eisen verbiegen! Und ja! Das geht wirklich.
Hier seht ihr ein übliches „Set“ für einen echten Eisenbieger. Es werden Hufeisen und Baustahl gebogen. Ich bin selbst so unglaublich auf dieses Event gespannt, das kann sich keiner vorstellen.
Die „Rollen“ an der Klimmzugstange nennen sich „Rolling Thunder“ und sind im Prinzip sehr schwer zu greifende Halterungen. Der Athlet lädt dann mehr Gewicht auf (z.B. mit einem Gewichtgürtel) und hat dann einen vollständigen Klimmzug zu absolvieren.
Der Weltrekord hier liegt (gezählt wird Körpergewicht + Zusatzlast) bei etwas mehr als 150 kg. Ich möchte nicht zuviel verraten. Aber mein neuer Sportfreund Carl hat heute bereits im Training an dem Weltrekord gekratzt… bzw. ich hab ihn gebeten ihn erst beim Wettkampf zu machen. Er hätte ihn heute wohl locker gebrochen.
Rolling Thunder an der Klimmzugstange
Für die Griff- und Ganzkörperkraft nicht unwichtig… ein 75 kg schwerer Jutesack gefüllt mit Split. Super zum trainieren.
Hufeisen & Baustahl
Erkenne ich da ein Herz? Eine Liebesbotschaft vom Eisenbieger an das Powersports Gym
Die Circus Dumbbell… 53kg Gusseisen mit einem 60mm Griff… für einige unmöglich, für andere reine Routine
40kg… auch diese Hantel ist unglaublich schwer… aber es macht irre Spaß
Der Eintritt ist natürlich FREI / KOSTENLOS und wir freuen uns über viele Zuschauer. Es sind Weltrekordversuche angekündigt. Lasst euch das nicht entgehen. Bei Fragen gern an mich info@sandmann-powersports.com
Hier noch einmal die Ausschreibung mit allen weiteren Infos.
Und hier der Zeitplan:
Einlass ab 10:00 Uhr
10:45 Ende Waage
11:00 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
11:15 Hub im Blocksystem
12:00-12:15 Pause/ Vorbereitung Pullup RT
12:15 Weltrekordversuch Pullup Rolling Thunder durch Christiane,Carl,Andy Brixa
12:45 Inch for Reps
13:15-13:30 Pause
13:30 Little Big Horn
13:50-14:00 Pause
14:00 Medley
14:45- 15:30 Vorstellung neue Geräte/Übungen und Waffelessen mit Punch
+ Rekordversuch beim Hängen an 15mm Leiste durch Carl
ab 15:45 Biegen von Nägel unbraced und Baustahl braced,
Horst Aldag bog häufig 54cm 12mm Baustahl, Carl will diesen Kraftakt wiederholen,
anschließend Hufeisen biegen mit Carl
Alle die biegen möchten, bitte eigene Biegepads mitbringen!
Bis zum 29.10.17 verbindlich Rückmeldung, wer Hufeisen biegen möchte. Dieser Programmpunkt ist auf Nachfrage von vielen Teilnehmern mit aufgenommen worden. Die Hufeisen werden auf Anmeldung zu Selbstkosten
in Höhe von 3-4Euro/Stück bereit gestellt. Wir können sie nicht mit dem Startgeld abdecken! Also bitte ich um schnelle Antwort.
TDR/TNC zum erlernen
SX7 als Gesellenstück
Hier das wirklich sehenswerte Video zum Lehrgang. Ich bin auch mit drauf. Credit: World Rugby
Es war wie bereits von mir erwartet eine unglaublich schöne und ereignisreiche Reise.
Am Montag den 9.10.2017 startete ich in ein neues Abenteuer vom World Rugby.
Ich wurde vor einigen Monaten eingeladen an der Ausbildung zum Educator (Ausbilder) für meinen Fachbereich Strength & Conditioning (S&C) teilzunehmen.
Die bis dahin höchste Stufe (Level 2) hatte ich vor 2 Jahren in Luxemburg bestanden und mich seitdem auf diese nächste Ausbildung vorbereitet und gefreut.
In Hannover waren das Einchecken und die Gepäckabgabe vollkommen einfach, schnell und ohne Hindernisse. Jedoch endete damit auch schon meine Glückssträhne für diesen Tag. Denn meine 40 Minuten Zeit zum Umsteigen in Amsterdam wurden prompt um 20 Minuten reduziert da der Flieger Verspätung hatte. Ironischer Weise steht direkt unter der Anzeigetafel mit den Verspätungen die Werbung der KLM Fluglinie und deren Slogan: „die pünktlichste Fluggesellschaft der Welt“. Von wegen, dachte ich mir.
Egal. Ich werde das schon irgendwie hinbekommen. Im Flieger dann, der nicht 20 sondern letzten Endes 45 Minuten später in Amsterdam landen sollte, hatte der Steward bereits einen Anschlussflug für mich gebucht. „Super!“ Da bin ich aber erleichtert. „Was ist mit meinem Gepäck?“. Die Antwort: „das wird natürlich auch sofort in die neue Maschine transportiert.“
Ich musste auf den Anschlussflug von TAP Portugal nicht lange warten. Das Boarding war schnell und problemlos. Und nach ca. 3 Std. landete ich im 30° C heißen, wunderschönen Lissabon.
An der Gepäckausgabe war ich schnell angelangt. Ich war etwas müde und freute mich auf das Hotel. Doch mein Koffer war nicht auf dem Band. Glücklicherweise konnte mir der Mitarbeiter des Lost & Found Büros umgehend Auskunft erteilen und mir bestätigen: der Koffer kommt… mit der nächsten Maschine. Wir liefern ihn in ihr Hotel.
Ich gab ihm also all meine Informationen und die Adresse des Hotels in welchem wir den Lehrgang haben sollten.
Geliefert wird er spätestens am Folgetag um 8 Uhr. Ich muss etwas vorweggreifen. Der Koffer kam nicht am Folgetag sondern erst einen Tag später.
Da ich mich bereits vorher schlau gemacht hatte, wusste ich, dass der Bus 744 ca. 10min Fußmarsch vom Hotel hielt und ich so bereits eine sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit von Lissabon mitnehmen konnte. So stieg ich in den Bus und fuhr durch das malerische Lissabon. Ich genoss die entspannte Fahrt und freute mich auf die nächsten Tage. Marqués de Pombal (siehe Foto) war gefüllt mit Menschen. Aber keine Hektik. Eine entspannte Gelassenheit schwappte direkt zu mir herüber.
Ich beschloss nun den kurzen Weg zu Fuß zurückzulegen. Doch der wurde von Minute zu Minute beschwerlicher. Denn ich musste eine besonders steile Schräge hinaufklettern. Das ist übrigens typisch für Lissabon. Extrem steile Anstiege trennen die Ober- von der Unterstadt.
Schwitzend erreichte ich das Hotel und stand direkt in einer Horde von asiatischen, deutschen und englischen Touristen. Verdammt dachte ich… das kann doch nicht euer ernst sein.
Nachdem ich 15 Minuten lang warten musste drängte sich ein deutscher Tourist an den Schalter und schimpfte darüber, dass er nicht sein Zimmer hätte. Ich verstand es nicht und der Hotelmanager offenbar auch nicht. Immer wieder fragte er: „ist das ihre Zimmernummer?“ Antwort: „Ja!“ Er fragte dann weiter: „Der Schlüssel funktioniert?“ Antwort: „Ja!“. Der Manager war ratlos. Nach viermaligem hin- und her konnte der Tourist endlich mal mit dem herauskommen, was eigentlich das Problem war: „ja, das ist meine Zimmernummer. Ja, der Schlüssel funktioniert! Aber… da sind 3 Mädchen drin!“
Ich wurde in diesem Augenblick in dem es spannend wurde von einem Mitarbeiter zur Seite geholt und darauf hingewiesen, dass dies nicht das Hotel sei, in dem der Lehrgang stattfand. Ich zeigte ihm meine Einladung und er musste einsehen: Da stand tatsächlich der Name des Hotels.
Mein Gesicht könnt ihr euch sicher vorstellen. Ich fragte ihn, ob er Rat wüsste. Ich rief prompt in einem anderen Hotel der Kette an und konnte mir sagen: 5km entfernt lag der eigentliche Treffpunkt. Warum jedoch dieses Hotel angegeben wurde bleibt weiterhin unklar. Es gab angeblich eine Email in der die Änderung angekündigt wurde… jedoch habe ich diese nie erhalten. Auch zwei andere Teilnehmer sind an diesem Tag noch im falschen Hotel aufgeschlagen. Aber böse bin ich deshalb nicht. Immerhin konnte ich so noch einmal das schöne Lissabon besuchen. Denn für eine weitere größere Tour fehlte uns einfach die Zeit. Die Ausbildung ist besonders straff organisiert.
Zurück zu meiner kleinen Odyssee: 5km… also irrte ich weiter durch die verzweigten Straßen Lissabons auf der Suche nach einem Taxi. Generell eigentlich kein Problem. Jedoch zur Feierabendzeit im Berufsverkehr schon nicht so einfach.
Ich fand dann doch noch einen sehr netten Fahrer der sofort wusste, dass das Hotel über die Schnellstraße sehr gut erreichbar war und das Stadion der Rugbyfederation ja direkt daneben läge. Macht Sinn dachte ich bei mir. Immerhin wollen wir ja bei denen in den Räumlichkeiten den Großteil des Lehrgangs abhalten.
Er fuhr mich dann zum Hotel und dort konnte mir der Concierge umgehend auch mit der Fluggesellschaft helfen, da ich selbstverständlich die Adresse des anderen Hotels für die Lieferung meines Gepäcks angegeben hatte.
Nun ging ich auf mein Zimmer und duschte schnell. Denn ich kam rechtzeitig zum Abendessen. Dort traf ich einige Niederländer, Finnen und den portugiesischen Top- Referee der nebenbei die Organisation vor Ort übernommen hatte. Dieser fragte mich sofort: Wie bist du denn hierhergekommen? Ich hab am Flughafen auf dich gewartet… und hast Du meine Email nicht erhalten, dass wir in diesem Hotel sind?
Mir sind kurz die Gesichtszüge entglitten aber der Spott der anderen über meinen Verlust des Gepäcks musste ich dann doch nur lachen. Ich war gesund angekommen. Mit einer tollen Geschichte, die ich erzählen konnte.
Am späten Abend kam dann noch mein französischer Zimmernachbar. Ein Sportfreund mit dem ich bereits den Level 2 S&C Kurs in Luxemburg absolviert hatte. Die Freude über das Wiedersehen war natürlich groß und herzlich.
Tag 2- die Ausbildung beginnt
Da Manuell bereits 1 Jahr in Lissabon gearbeitet hatte, kannte er sich entsprechend gut aus. So fuhren wir am nächsten Morgen direkt nach Belem. Ein wundervoller Stadtteil mit der weltberühmten Pasteis de Belém indem wir dann einen köstlichen Kaffee tranken. Das Gebäck, für das diese „Bäckerei“ weltberühmt ist, konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Einige wissen, dass ich bereits seit April eine Low Carb Diät befolge. Nun, in einem Gebäckstück waren wohl mindestens so viele Kohlehydrate enthalten wie ich sie in all den Monaten zuvor nicht gegessen hatte. Es war köstlich!
Der obligatorische Rundgang in Belem, einem sehr beliebten und urigen Stadtteil von Lissabon zeigte uns erneut die unendliche Schönheit dieser Stadt.
Der Nachmittag begann mit intensiven 5 Std. Theorie und praktischen Lehreinheiten. Zudem wurde das Kennenlernen der anderen Mitstudenten intensiviert. Es stellte sich heraus, dass wir aus allen Teilen Europas angereist waren. Schottland, Rumänien, Spanien, Finnland, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Niederlande und Portugal waren vertreten.
Ich möchte nicht zu sehr auf die theoretischen und praktischen Einheiten eingehen. Was ich jedoch sagen kann ist, dass ich unglaublich viel gelernt habe. In nur 4 Tagen haben wir uns ein Wissen angeeignet, welches vermutlich sogar in den nächsten Jahren noch als führend in der aktuellen Pädagogik gelten wird.
Die Sonne machte vielen zu schaffen aber die Stadt, das Hotel, die Menschen und natürlich das überragende Wetter, machten diese intensive und anstrengende Zeit zu einer wirklich unvergesslichen.
Ich für meinen Teil fühlte mich besonders wohl und wollte eigentlich auch nicht mehr weg. Denn auch für das Training war gesorgt. Unsere Sportfreunde von der lokalen Rugby Federation erlaubten uns großzügig im Gym der Nationalmannschaft zu trainieren. Und natürlich trafen wir dort auch einige Spieler die gerade bei einer Trainingseinheit waren.
Auch hier wurden wir besonders herzlich begrüßt und es gab sogar ein paar Komplimente für unsere Kraftwerte und unsere Statur (mein Dänischer Kollege und ich wurden für den lokalen Club als neue Spieler auserkoren).
Als ich dann noch einen persönlichen Rekord aufstellte (3x 200 kg Kreuzheben) war der Tag perfekt.
Mein Rekord wurde in Bild und Ton festgehalten.
Der Freitag stand im Zeichen der Prüfungen. Von morgens 9 Uhr bis abends um 19 Uhr wurden wir durchgehend geprüft, beobachtet und bewertet.
Am Ende folgten dann Einzelgespräche und die Abschlussbewertung durch den uns zugewiesenen Master- Trainer.
Und ich muss eingestehen: es war nicht leicht und es war knapp.
Letztendlich darf ich aber nun stolz verkünden, dass ich mich einen Educator für S&C im World Rugby nennen darf.
Dies und die Tatsache, dass die Reise erneut zu einem besonderen Höhepunkt in meinem Leben wurde, macht mich unglaublich glücklich und stolz.
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit diese Ausbildung genießen (im wahrsten Sinne des Wortes) zu dürfen und das große Wissen des World Rugby nun nutzen darf, um unseren großartigen Sport voranzutreiben.
Und wer es in dem Text noch nicht deutlich gesehen hat… ich habe mich tatsächlich in diese wundervolle Stadt verliebt. Wie auch vor 2 Jahren, als ich zum ersten mal dort arbeiten durfte, verspreche ich heute feierlich: Ich komme wieder! Danke World Rugby & Rugby Europe. Danke Lissabon!
Als ich mein Video „Radrennbahn 2017“ veröffentlichte, konnte ich noch nicht ahnen, wie interessiert die Radsportler an meinem Training sein könnten.
Ich erhielt einige Anrufe und Emails zum Thema Krafttraining für Radsport. Zudem wurde ich von den Organisatoren des Bundesradsporttreffen 2017 eingeladen, auf einer Bühne etwas über die Trainingsmethoden zu erzählen.
Aus diesem Grund möchte ich die für mich wichtigsten Fragen kurz beantworten um einen kurzen Einblick zu gewähren.
Frage: Wie soll ich trainieren? Wenig Gewicht und viele Wiederholungen, oder viel Gewicht und wenig Wiederholungen?
Diese Frage ist einerseits sehr einfach zu beantworten und andererseits muss man wohl noch ein wenig weiter ausholen. Zuerst sollte das Grundverständnis für die Begriffe vorhanden sein. Im Radsport brauchen wir in den meisten Disziplinen eine besonders gut ausgeprägte Ausdauer. Nun haben viele den Gedanken, dass wir im Kraftbereich ebenfalls im Ausdauer, bzw. Kraftausdauerbereich trainieren sollten. Jedoch sind von solchen „Kraftausdauer- Trainingseinheiten“ kaum ein positiver Effekt auf die Ausdauerleistung oder die Sprintleistung auf der Strasse/Bahn zu erwarten.
Warum ist das so? Denken wir mal logisch: Wenn ich Kraft besitze, fällt mir eine Bewegung leichter. Je leichter die Bewegung ist, desto weniger Kraft muss ich aufwenden. Je weniger Kraft ich aufwenden muss, desto mehr Reserven habe ich letztendlich.
Beispiel: Sportler A trainiert mit 20 kg 20 WH Kniebeuge. Er möchte damit seine Kraftausdauer erhöhen. Sportler B trainiert Kniebeugen mit 3 Wiederholungen und einer deutlich höheren Last; sagen wir 100 kg.
Sportler A wird mit seinem Training kaum, bzw. nie an eine andere Last herankommen als 20, vielleicht 30kg in den 20er Wiederholungen. Sportler B wird jedoch selbst mit 50kg kaum Probleme haben eine 20er Serie hinzulegen. Auch wenn er diese nie trainiert. Wer hat nun eine bessere Kraftausdauerleistung?
Wann also beginnt unsere Kraftleistung? In der Sportwissenschaft wird von dem Einsatz der Kraft von mindestens 50% seiner Maximalkraft gesprochen. Beispiel: Du drückst auf der Bank 100kg 1x; also 1RM, somit solltest Du Deine Kraft mit mindestens 50% trainieren.
Ich persönlich und viele Trainer & Sportwissenschaftler halten jedoch 50% für noch zu wenig. Ab 60% kann man jedoch sicher von einem Kraftraining sprechen. Alles andere darunter führt zu wenig bis gar keinen Anpassungen an die Kraft. Das Trainingsziel ist dann verfehlt.
Im Hinblick auf die 50% sollte auch das „Kraftausdauertraining“ auf dem Rad überdacht werden. Ist es wirklich ein Kraftausdauertraining, wenn wir einen Berg hochfahren, mit den, in der Sportliteratur empfohlenen, Belastungszeiten von 3min -90min? Oder handelt es sich hierbei nicht eher um ein intensives Ausdauertraining? Denn mit dem Einsatz von Kraft (i.E. mind. 50% des 1RM) hat das nichts zu tun.
Maximale Kraft bedeutet letztendlich einen positiven Einfluss auf die Ausdauer, da die Bewegungen schlicht und ergreifend leichter fallen und wir Kraft sparen.
Jetzt können wir noch die Brücke zum Training auf dem Rad schlagen: Ein entsprechendes Training im Ausdauerbereich (Rad) kombiniert mit einem qualitativ hochwertigen und strukturierten Kraftraining wird zu einer Verbesserung der Leistung im Wettkampf führen.
Ein kombiniertes „Kraftausdauertraining“ mit einem Ausdauertraining (Rad) wird vielmehr zu einer frühzeitigen Erschöpfung (Übertraining) führen.
Was also trainieren?
Den Klassiker behaupte ich: die Kniebeuge (egal ob Front- oder Nackenkniebeuge) eignet sich hervorragend zur Entwicklung der Muskelschlingen (hier Streckerschlinge). Aber auch Kreuzheben ist eine zielführende Übung. Wer dann noch die Belastung (siehe oben) im optimalen Bereich führt mit den entsprechenden Wiederholungen und Sätzen, wird sehr schnell die ersten Resultate auf dem Rad spüren.
2. Kann ich etwas gegen meinen schmalen Oberkörper tun, denn muskulöse Beine habe ich ja schon?
Für einige Disziplinen (z.B. Bahnradsport) ist ein starker Oberkörper unverzichtbar. Der Übertrag der Beinkraft auf die Pedale wird lediglich so gut sein, wie die Fähigkeit des Oberkörpers das Rad stabil und stark zu halten. Die Kontrolle darüber kann man mit der Arm-, Schulter- und Rückenkraft behalten. Wer einen schwachen Oberkörper hat, wird das Kraftpotenzial der Beine kaum auf die Kurbel bringen.
Deshalb ist das Training des Oberkörpers mindestens so wichtig wie die Entwicklung der Beinmuskulatur.
(Anm. des Autors- Nein, nur weil ihr eure Muskeln trainiert werdet ihr nicht zum Bodybuilder. Krafttraining bedeutet nicht gleich unendliches Wachstum. Vielmehr liegt euer Schwerpunkt auf der Entwicklung der Muskelkoordination und die Verbesserung der Muskelqualität. Dies kann auch ohne massive Zuwächse passieren. Schaut euch mal die Leicht- bzw. Mittelgewichtler im Gewichtheben an. Sie heben Lasten weit über ihrem Körpergewicht und sind trotzdem keine „Schwarzenegger“.)
Die Oberkörperkraft trainiert man am besten mit den klassischen Übungen. Dips, Klimmzug, Bankdrücken, Rudern. Diese gewährleisten eine „funktionelle“ Entwicklung der Kraft. Zudem erlauben sie den Einsatz von sehr hohen Lasten zur Verbesserung des intra- und intermusklären Trainings.
Im übrigen könnt ihr all die Fragen selbst stellen. Zum einen auf dem Bundesradsporttreffen 2017 in Hannover. Am 28.7.2017 werde ich dort um 18 Uhr auf der Radio Antenne Bühne einen 30min kurzen Vortrag halten. Ich würde mich sehr freuen euch dort begrüßen zu dürfen.
Zum anderen dann natürlich in meinen Workshop explizit für Radsport. Hier schon der Flyer den ihr auf dem Radsporttreffen von mir erhalten werdet. Dort spreche ich dann auch noch über das Training für die unterschiedlichen Disziplinen, Regenerationstipps, Vermeidung von Rückenschmerzen und gehe gerne auf eure Fragen ein.
Was für ein Tag! Ich hatte mich schon lange darauf gefreut. Mein Trainerkollege und guter Freund Marcin hat mich auf die heilige Radrennbahn in Hannover Wülfel eingeladen. Natürlich sollte ich diesen großartigen Sport sofort probieren… Wie das gelaufen ist… hier das Ergebnis im Film
Wer kennt das nicht? Deine Motivation ist hoch. Aber die Angst etwas falsch zu machen und sich schwer oder sogar langfristig zu verletzen hält Dich davon ab mit den freien Gewichten zu trainieren.
Damit ist es spätestens nach diesem Workshop vorbei! Versprochen!
Egal ob Du mit dem Freihanteltraining bereits begonnen hast und einfach mehr Sicherheit haben möchtest, oder Du ein kompletter Anfänger bist, der bisher noch keine Hantel in der Hand hatte:
In diesem Workshop legen wir die Grundlage für Deinen Erfolg!
Am Samstag den 17.6.2017 werden wir um 10 Uhr starten und gemeinsam die großen Übungen erlernen und lernen Fehler zu vermeiden oder nachträglich zu korrigieren.
Dafür stehe ich mit meiner Statistik: In nunmehr 20 Trainingsjahren und 7 Jahren im professionellen Sportgeschäft habe ich noch keinen Verletzten zu beklagen! Mein Training steht für absolute Qualität, Gesundheit und Sicherheit.
Lass Dich begeistern und buche Deinen Einstieg in das beste Training Deines Lebens!
Lerne mit freien Gewichten, Kurzhanteln & Langhanteln, umzugehen!
Dafür stehe ich mit meinem Namen und meiner Erfahrung
Du trainierst Tag ein Tag aus und doch fühlst du dich, als würde nichts passieren. Du nimmst nicht ab. Du nimmst nicht an Muskeln zu.
Vielleicht helfen dir die folgenden Tipps dabei, dieses Gefühl zu durchbrechen und tatsächlich spürbare Erfolge zu verzeichnen.
1. Intensität ist alles!
Es geht nicht darum, wie oft und wie lange du im Trainingsraum bist. Sondern WAS du da machst. Ein halbherzig hingelegtes Training kannst du dir im Prinzip sparen. Es sei denn, dein Ziel ist es, sich zu erholen. Einen Fortschritt wirst du dadurch jedoch kaum erzielen.
Bring immer 100% Energie ins Training! Gib dich niemals mit dem Mittelmaß zufrieden. Du musst dich ständig steigern! Stillstand ist Rückschritt.
2. Vergleiche dich mit anderen!
Zieh dich mit motiverenden Videos, Fotos oder Sportkameraden hoch zu neuen Erfolgen. Lass dich begeistern und träum von dem Körper den du so sehnsüchtig wünschst. Denn dann wirst du ihn auch erreichen! Garantiert! Aber sei vorsichtig! So positiv wie ein motivierender Vergleich sein kann, so deplaziert und destruktiv ist ein Vergleich mit Menschen, die schlechter abschneiden als du. Wenn du in der Phase steckst, wo der Bauch noch schon weniger wird und du zufriedener wirst mit dir selbst ist ein Vergleich mit adipösen Menschen, die vermutlich noch nie Sport betrieben haben, vermutlich nur eine Hilfe um Ausreden zu finden, ein Training auszulassen oder vielleicht mal mit der Ernährung nicht ganz so streng zu sein.
3. Reduziere dein Training und steigere die Intensität
Viele meiner Kunden erzählen mir im Erstgespräch von ihren stundenlangen Trainingeinheiten die sie teilweise täglich im Fitnessstudio abreissen. Die Folge ist häufig, dass sie das nur ein paar Wochen durchhalten und dann die Tage sich häufen, an denen sie keine Lust mehr haben hinzugehen. Oder, sie ziehen das Training durch aber es wird immer halbherziger. Denkt dran! Training ist ein Sprint, kein Marathon. Extrem hart und schnell. Nicht langsam und langatmig. Versucht die Intensität hochzuschrauben und weniger Zeit für die Einheiten zu brauchen. Dann gönnt euch auch die Ruhe. Denn Übertraining lauert. Wer sich nicht mehr motivieren kann, obwohl er eigentlich mit dem Training zufrieden ist, steckt gelegentlich im Übertrainigsteufelskreis fest. Mein Profitipp: ich habe zeitweise nur 3x 20min pro Woche im Gym meine Kraft trainiert. Die Intensität war jedoch so extrem hoch, dass ich danach fast 1 Std. kaum noch ansprechbar war. Diese Form ist zwar schwer zu verkraften aber besonders effektiv.
4. Keine Ausreden suchen
Immer wieder steckst du dir Ziele und liest Artikel darüber, wie du sie erreichen kannst. So wie auch die Artikel von mir. Und du fasst den Entschluss das eisern durchzuziehen. Doch schon am nächsten Tag weichst du vom Weg ab und suchst eine passende Ausrede. Häufig bist du sogar dankbar dafür, wenn sie dir von deinem Partner/in oder Freunden geliefert wird. Wenn der Partner am abend seinen Heißhunger mit Schokolade bekämpft und du drohst ebenfalls dem zu erliegen, dann nimm dir eine Sekunde Zeit, bevor du zugreifst, und erinnere dich daran, warum du diesen Weg begonnen hast und wohin er dich führen soll.
Bleib eisern! Bleib diszipliniert! Dein Ziel ist in greifbarer Nähe, wenn du hier nicht versagst!
5. Lass dich nicht veralbern!
99% aller Supplemente sind sinn- und wertlos. Es gibt keine Wunderpille und nichts wird dir helfen, wenn du undiszipliniert bist. Kein Proteinpulver lässt dich wachsen, wenn du nicht ordentlich trainierst, isst und schläfst. Denke daran: es sind Supplemente (Nahrungsergänzungen!) Nicht Nahrungsersatz. Wenn deine Ernährung nicht 100% auf dein Ziel ausgerichtet ist, kannst du mit keinem Supplement die Defizite beseitigen. Auch wenn dir das die Industrie gerne vorgaukelt. Ich selbst habe meine körperlich bessten Sprünge gemacht als ich kein Geld für diese Supplemente hatte und auch keine nahm. Nur die Ernährung war wichtig und einzuhalten. Das hat mir zeitweise immense Zuwächse gebracht.
Wer es unbedingt braucht, der kann (muss aber nicht) Protein, Kreatin und Omega-3-Säuren als Supplement nutzen. Alles andere, dient der Supplementindustrie.
Bonus Tipp:
Du meinst, du hast schon wirklich alles probiert um zuzunehmen/abzunehmen? Wirklich? Wollen wir wetten? Hast du einen Ernährungsplan? Hältst du dich 100% daran? Wenn ja: bist du sicher, dass du auch weisst, was du da isst und was dein Körper braucht? Wie hast du die Werte ermittelt? Woher die Vorgaben?
Wenn nein: Willkommen bei einer neuen Möglichkeit die du noch nicht probiert hast. Sei ehrlich mit dir selbst. Plane deinen Tag, bereite Mahlzeiten vor und schieb Termine ein paar Minuten nach hinten um Zeit für kurze Snacks zu haben. Es ist kein Hexenwerk und wirklich einfach, wenn man sich daran gewöhnt, Ernährung in seinen Tagesablauf zu integrieren.
Ich wünsche dir ein erfolgreiches Training!
Wenn du Fragen hast oder mal im Powersports Gym reinschauen möchtest, meld dich einfach unter info@sandmann-powersports.com
Du hast dir im Fitnessstudio einen Trainingsplan erstellen lassen oder hast ihn dir selbst zusammengestellt und trainierst schon länger danach. Aber nichts passiert. Kein besonders nennenswerter Muskelzuwachs, kaum Kraftsteigerungen und von Bodyshaping möchtest du auch nix mehr hören.
Mit diesem Problem werde ich nahzu täglich konfrontiert. Besonders frustrierend ist es, wenn der Plan eigentlich der Gesundheit dienen soll, aber auch da überhaupt keine Besserung eintritt.
Hier sind die 5 häufigsten Gründe für den Stillstand.
1. Du hast keine Struktur im Plan.
Trainingstage, Übungsauswahl, Sätze und Wiederholungen müssen dem Ziel entsprechend ausgewählt und angepasst werden. Es bringt dir nichts die Übungen nach Lust und Laune zu wählen und ohne Hintergrundinformationen die Sätze, Wiederholungen und Intensitäten (Belastungsnormative) auszusuchen.
2. Du hast zwar eine Sruktur, aber du hältst sie nicht ein.
Der Kniebeugenständer ist belegt und du läufst lieber gleich zur nächsten Übung. Oder du schiebst einzelne Tage so lange bis sie wegfallen oder du eine andere Ausrede hast, warum z.B. die Kniebeugen diese Woche nicht absolviert werden müssen. Die Übungsauswahl und Reihenfolge ist zwingend einzuhalten. Warum? Das lernst Du übrigens hier: http://powersports-gym.com/trainerausbildung/
3. Du trainierst nur vor dich hin anstatt 100% Energie in dein Training zu legen.
Ein langer Tag im Büro oder zuviel Stress an der Uni. Da sollte man im Training nicht auch noch ausbrennen. Richtig? Falsch! Das Training dauert maximal 1 Std. und es ist unglaublich wertvoll, wenn man es mit 100% Ehrgeiz und Energie angeht. Je mehr du gibst, desto mehr wirst zu am Ende zurückerhalten.
4. Du lässt dich ablenken
Deine Freunde sind im Fitnessstudio angekommen. Oder die Trainerin, mit der du immer flirtest, ist wieder in Quassellaune. Aber bringt dich das an dein Ziel? Konzentriere dich auf das Training. Sei höflich aber bestimmt, wenn du Gespräche beendest oder unterbrichst, weil dein Training einfach wichtiger ist (zumindest für den Augenblick).
5. Deine Ernährung wird kaum beachtet bzw. häufig vernachlässigt.
Abends, nach dem Training kommst du nach hause und willst deinen strengen Ernährungsplan durchziehen. Aber nach dem Low-Carb Mahl denkst du nur an Schokolade oder ein schönes Eis (oder beides). Einmal wird ja nicht schaden. Richtig. Aber so geht es dir jeden Abend. Du findest immer wieder Ausreden dafür, dass du doch heute noch einmal schummeln kannst. Immerhin kannst du morgen darauf verzichten. Und du hast ja heute schon so toll trainiert. Gönn dir am Wochenende mal etwas. Aber bleib die Woche über eisern. Es wird dir mehr bringen, wenn du dich nicht selbst belügst.
Meine Kunden bekommen Struktur in ihr Training. Sie halten sie ein, weil sie lernen welche Bedeutung sie hat. Viele sind schockiert wie viele Jahre sie teilweise dadurch verschwendet haben. 9 von 10 Kunden haben in 4 Wochen Training bei mir mehr Erfolge zu verzeichnen als sie in den letzten Jahren zusammengenommen hatten.
Im Gym wird immer 100% gegeben. Ob Freitzeitsportler oder Profisportler. Alle trainieren mit dem selben Ehrgeiz und der Leidenschaft für ihr Ziel alles zu geben. 100% ist bei uns das Minimum. Lass dich davon anstecken!
Ich lege wert auf Konzentration. Zwar sind Gespräche im Powersports Gym erlaubt, aber im überschaubaren Rahmen. Wer nur zum Quatschen ins Gym kommt, der kann sich in der Chillout Ecke gemütlich von der Trainingsatmosphäre berieseln lassen und die Freunde dort bespaßen. Frauen anflirten oder unangebrachte Gafferei gibt es im Powersports Gym nicht!
Die Ernährung wird hier diskutiert. Tipps von anderen Sportlern und von mir bekommst du immer wenn du danach verlangst.
Arbeite an deinen Schwächen! Nicht an deinen Stärken!
Solltest Du noch Fragen haben oder Interesse an einem Training im Powersports Gym, dann schreib mir eine Email: info@sandmann-powersports.com
Lange habe ich daraufhin gearbeitet, dass ich das Gym mit einem ordentlichen Satz Kurzhanteln ausstatten kann, um die Palette an Übungen von um einiges zu erweitern.
Am Mittwoch den 08.03.2017 wurde dann endlich die letzte Hantel montiert und auf den brandneuen Hantelständer abgelegt. 2,5 kg hoch bis 50 kg (in 2,5 kg Schritten) sind nun für euer Training verfügbar.
Die aus vielen Studios bekannte und beliebte Marke CHD ziert nun auch das Powersports Gym. Warum ich mich für diese Hanten entschieden habe? Nun, ganz einfach: ich finde sie passen ungemein gut in das Gym und die Atmosphäre. Meine Kunden lieben das rustikale Flair und die Gemeinschaft unter allen Sportlern.
Bereits einen Tag nach der Fertigstellung der Hanteln habe ich für alle Kunden kostenlos neue Trainingspläne erstellt, welche jetzt natürlich auch KH Übungen beinhalten.
Und natürlich musste ich selbst auch gleich die gusseisernen Errungenschaften ausprobieren.
Ein herrliches Gefühl! Und was noch viel besser ist: Das neue größere Gym ist somit komplett und absolut vollständig ausgestattet. Es ist jetzt all das Training möglich, welches ich für sinnvoll und effektiv halte. Demnächst werden noch einige kleine Spielereien (Stichwort: Strongman) Einzug halten, aber dazu dann später mehr.
Neue Preise
Im Rahmen der neuen Anschaffungen für das noch effektivere Training im Gym, wird es im Mai eine Preisanpassung der Mitgliedsbeiträge, Sammelkarten und Personal Trainings geben.
Wer noch bis zum 30.4.2017 eine 12 monatige Mitgliedschaft startet, der läuft auch weiterhin unter den alten Beiträgen!
Denn für alle bestehenden Powersports Mitglieder gilt weiterhin der alte Tarif!
NEUE PREISE AB 1. MAI 2017
Jahresvertrag (Laufzeit 12 Monate)
€ 67,00
bis zu zwei Trainingseinheiten pro Woche (inkl. 1 Planerstellung pro Monat*)
€ 79,00
mehr als 2 Trainingseinheiten pro Woche (inkl. 1 Planerstellung pro Monat*)
Halbjahresvertrag (Laufzeit 6 Monate)
€ 79,00
bis zu zwei Trainingseinheiten pro Woche (inkl. 1 Planerstellung pro Monat*)
€ 90,00
mehr als 2 Trainingseinheiten pro Woche (inkl. 1 Planerstellung pro Monat*)
*Weitere Aktualisierungen z.B. durch Verletzungen, Änderungswünsche oder Ergänzungen kosten dann je € 10,- (inkl. 19% MwSt)
Für Mitglieder gibt es auf Personal Training Einheiten 30% Rabatt. Diese kosten dann nur noch € 66,50.
Bei Erstanmeldung wird eine Eintritts- oder Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 59,- verlangt.